

Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
5.1. Besonderheiten
In der Infothek zur Beamtenversorgung von A bis Z finden Sie mehr Infos zum Versorgungsrecht von Beamtinnen und Beamten. Hier können Sie für 7,50 Euro den beliebten Ratgeber "Die Beamtenversorgung" mit den wichtigsten Vorschriften zum Versorgungsrecht des Bundes und der Länder bestellen.
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Zur Übersicht des Dritten Versorgungsbericht
5.1. Besonderheiten
In der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) gab es keine Beamtinnen und Beamten, da das Berufsbeamtentum in der sowjetischen Besatzungszone nach dem Zweiten Weltkrieg abgeschafft worden war. Die Beschäftigung im öffentlichen Dienst war vor dem 3. Oktober 1990 in diesem Gebiet nur in einem Arbeitnehmerverhältnis möglich.
Mit Wirksamwerden der Wiedervereinigung trat das Grundgesetz mit seinen wesentlichen Teilen in den neuen Ländern in Kraft. Damit ist Art. 33 GG als institutionelle Garantie des Berufsbeamtentums dort unmittelbar geltendes Recht geworden. Nach Art. 20 Abs. 2 Satz 2 des Einigungsvertrages waren die neuen Länder gebunden, das Beamtenrecht einzuführen und die Wahrnehmung hoheitlicher Befugnisse so bald wie möglich Beamtinnen und Beamten zu übertragen.
Die dienstrechtlichen Verhältnisse der am 3. Oktober 1990 vorhandenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes in den neuen Ländern bestanden nach der Wiedervereinigung mit den im Einigungsvertrag bestimmten Maßgaben fort. Um dem Verbeamtungsgebot so bald wie möglich entsprechen zu können, wurden Voraussetzungen für die Übernahme von Personen aus diesem Kreis in das Beamtenverhältnis im Einigungsvertrag (Anlage I, Kapitel XIX, Sachgebiet A, Abschnitt III, Nr. 3) bestimmt. Danach konnten bis zum 31. Dezember 1996 die Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung in den neuen Ländern zunächst zu Beamten auf Probe ernannt und die Laufbahnbefähigung durch eine Bewährung auf einem entsprechenden Dienstposten ersetzt werden1. Die
Ernennung zur Beamtin oder zum Beamten war bis zur Vollendung des 50. Lebensjahres und in Ausnahmefällen auch danach möglich.
Mit der Einführung des Berufsbeamtentums trat gleichzeitig ab dem 3. Oktober 1990 das BeamtVG unter Geltung der im Einigungsvertrag (Anlage I, Kapitel XIX, Sachgebiet A, Abschnitt III, Nr. 9) bestimmten Maßgaben in den neuen Ländern in Kraft. Weitere Maßgaben sind in der Beamtenversorgungs–Übergangsverordnung (BeamtVÜV) geregelt und haben zwischenzeitlich teilweise Eingang in das BeamtVG gefunden. Diese Maßgaben tragen den Besonderheiten der Verhältnisse der neuen Länder Rechnung und knüpfen insbesondere an die vor der Vereinigung bestehenden Statusverhältnisse an.
So gilt für die erstmals in den neuen Ländern ernannten oder wieder ernannten Beamtinnen und Beamten insbesondere Folgendes:
- Eine Grundsatzentscheidung des Einigungsvertrages war, die Versorgung unabhängig von der Art der im Beitrittsgebiet - auch im öffentlichen Dienst - vor dem 3. Oktober 1990 ausgeübten Tätigkeit rentenrechtlich zu regeln. Die vor der Wiedervereinigung erworbenen Rentenanwartschaften - auch solche aus Zusatz - oder Sonderversorgungssystemen der DDR - wurden durch die Rentenüberleitungsgesetze im Rahmen der Deutschen Einheit in die gesetzliche Rentenversicherung nach bundesdeutschem Recht überführt. Infolgedessen werden Zeiten, die vor dem 3. Oktober 1990 im Beitrittsgebiet zurückgelegt wurden, nicht zusätzlich als ruhegehaltfähige Zeiten in der Beamtenversorgung anerkannt, wenn sie zu einem Rentenanspruch führen. Dies war eine entscheidende
Voraussetzung dafür, das System der Beamtenversorgung in berechenbarer und finanzierbarer Weise auf Beamtinnen und Beamte in den neuen Bundesländern übertragen zu können.
- Das BeamtVG findet ab dem 3. Oktober 1990 in der ab dem 01. Januar 1992 geltenden Fassung Anwendung. Das heißt insbesondere, dass für die Berechnung des Ruhegehaltes nur die lineare Ruhegehaltsskala (künftig 1,79375 % für jedes Jahr ruhegehaltfähiger Dienstzeiten, insgesamt jedoch höchstens 71,75 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge) zur Anwendung kommt.
- Die Besoldung der aktiven Beamtinnen und Beamten in den neuen Ländern wird durch die Besoldungs–Übergangsverordnung (BesÜV) abweichend von der bisherigen Besoldung im früheren Bundesgebiet geregelt. Danach werden den im Beitrittsgebiet ernannten Beamtinnen und Beamten die Dienstbezüge nicht in voller Höhe, sondern nach einem geringeren Bemessungssatz der für das bisherige Bundesgebiet geltenden Beträge (ab 1. Januar 2004: 92,5 %) entsprechend den wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnissen in den neuen Ländern und ihrer Entwicklung gewährt. Diese Besonderheit
ist auch bei der Festsetzung der Höhe der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge zu berücksichtigen und wirkt sich insoweit auf die Versorgung aus. Die amtsunabhängige Mindestversorgung beträgt danach bei vollem Familienzuschlag 1 196,44 Euro (Stand 1. August 2004).
- Während einer Übergangszeit von fünf Jahren nach Wirksamwerden des Beitritts konnte die fünfjährige Wartezeit, die für die Erlangung des Ruhegehaltsanspruchs vorgeschrieben ist, nur durch Zeiten, die nach dem 3. Oktober 1990 zurückgelegt worden sind, erfüllt werden. Ausgeschlossen von einer Anrechnung auf die Wartezeit waren somit auch vor dem 3. Oktober 1990 liegende Zeiten im früheren Bundesgebiet. Davon ausgenommen sind lediglich Beamte, die unmittelbar anschließend an ein öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis im früheren Bundesgebiet verwendet wurden. Nach Auslaufen dieser
Übergangsregelung sind die vor dem 3. Oktober 1990 im früheren Bundesgebiet zurückgelegten Dienstzeiten für die Wartezeit zu berücksichtigen, die in der DDR hingegen weiterhin nicht.
- Kommunalen Wahlbeamten, die in der ersten Wahlperiode in den neuen Ländern mindestens eine zweijährige Amtszeit zurückgelegt und bei Ablauf ihrer Amtszeit das 50. Lebensjahr vollendet haben, steht ein Unterhaltsanspruch zu, sofern sie nicht wiedergewählt worden sind.
Nach der Wiedervereinigung war für die Sicherstellung der Wahrnehmung hoheitlicher Befugnisse durch Beamtinnen und Beamte und den Aufbau einer funktionierenden Verwaltung der Einsatz von Beamtinnen und Beamten aus dem früheren Bundesgebiet, die durch Versetzung oder vorübergehende Abordnung in den Dienst der neuen Länder traten, unerlässlich. Für die in den neuen Ländern zur Aufbauhilfe eingesetzten Beamtinnen und Beamten wurden finanzielle Vergünstigungen (insbesondere die doppelte Berücksichtigung der Zeit einer Tätigkeit zur Aufbauhilfe in den neuen Ländern bis zum 31. Dezember 1995 als ruhegehaltfähige Dienstzeit) geschaffen. Hinsichtlich der aus dem früheren Bundesgebiet in die neuen Länder übernommenen häufig lebensälteren Beamtinnen und Beamten ist zu
berücksichtigen, dass die Versorgungslast zwischen dem in den neuen Ländern aufnehmenden und dem aus dem früheren Bundesgebiet abgebenden Dienstherrn verteilt ist, sofern der Beamte nach Vollendung des 50. Lebensjahres einvernehmlich in ein Dienstverhältnis in den neuen Ländern übernommen wurde. Derartige Berechnungen bleiben bei den folgenden Darstellungen allerdings unberücksichtigt.
1 so genanntes Bewährungsmodell
Dritter Versorgungsbericht:
A. Versorgungsleistungen von 1970 bis 2050
5.1. Besonderheiten
In der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) gab es keine Beamtinnen und Beamten, da das Berufsbeamtentum in der sowjetischen Besatzungszone nach dem Zweiten Weltkrieg abgeschafft worden war. Die Beschäftigung im öffentlichen Dienst war vor dem 3. Oktober 1990 in diesem Gebiet nur in einem Arbeitnehmerverhältnis möglich.
Mit Wirksamwerden der Wiedervereinigung trat das Grundgesetz mit seinen wesentlichen Teilen in den neuen Ländern in Kraft. Damit ist Art. 33 GG als institutionelle Garantie des Berufsbeamtentums dort unmittelbar geltendes Recht geworden. Nach Art. 20 Abs. 2 Satz 2 des Einigungsvertrages waren die neuen Länder gebunden, das Beamtenrecht einzuführen und die Wahrnehmung hoheitlicher Befugnisse so bald wie möglich Beamtinnen und Beamten zu übertragen.
Die dienstrechtlichen Verhältnisse der am 3. Oktober 1990 vorhandenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes in den neuen Ländern bestanden nach der Wiedervereinigung mit den im Einigungsvertrag bestimmten Maßgaben fort. Um dem Verbeamtungsgebot so bald wie möglich entsprechen zu können, wurden Voraussetzungen für die Übernahme von Personen aus diesem Kreis in das Beamtenverhältnis im Einigungsvertrag (Anlage I, Kapitel XIX, Sachgebiet A, Abschnitt III, Nr. 3) bestimmt. Danach konnten bis zum 31. Dezember 1996 die Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung in den neuen Ländern zunächst zu Beamten auf Probe ernannt und die Laufbahnbefähigung durch eine Bewährung auf einem entsprechenden Dienstposten ersetzt werden1. Die
Ernennung zur Beamtin oder zum Beamten war bis zur Vollendung des 50. Lebensjahres und in Ausnahmefällen auch danach möglich.
Mit der Einführung des Berufsbeamtentums trat gleichzeitig ab dem 3. Oktober 1990 das BeamtVG unter Geltung der im Einigungsvertrag (Anlage I, Kapitel XIX, Sachgebiet A, Abschnitt III, Nr. 9) bestimmten Maßgaben in den neuen Ländern in Kraft. Weitere Maßgaben sind in der Beamtenversorgungs–Übergangsverordnung (BeamtVÜV) geregelt und haben zwischenzeitlich teilweise Eingang in das BeamtVG gefunden. Diese Maßgaben tragen den Besonderheiten der Verhältnisse der neuen Länder Rechnung und knüpfen insbesondere an die vor der Vereinigung bestehenden Statusverhältnisse an.
So gilt für die erstmals in den neuen Ländern ernannten oder wieder ernannten Beamtinnen und Beamten insbesondere Folgendes:
- Eine Grundsatzentscheidung des Einigungsvertrages war, die Versorgung unabhängig von der Art der im Beitrittsgebiet - auch im öffentlichen Dienst - vor dem 3. Oktober 1990 ausgeübten Tätigkeit rentenrechtlich zu regeln. Die vor der Wiedervereinigung erworbenen Rentenanwartschaften - auch solche aus Zusatz - oder Sonderversorgungssystemen der DDR - wurden durch die Rentenüberleitungsgesetze im Rahmen der Deutschen Einheit in die gesetzliche Rentenversicherung nach bundesdeutschem Recht überführt. Infolgedessen werden Zeiten, die vor dem 3. Oktober 1990 im Beitrittsgebiet zurückgelegt wurden, nicht zusätzlich als ruhegehaltfähige Zeiten in der Beamtenversorgung anerkannt, wenn sie zu einem Rentenanspruch führen. Dies war eine entscheidende
Voraussetzung dafür, das System der Beamtenversorgung in berechenbarer und finanzierbarer Weise auf Beamtinnen und Beamte in den neuen Bundesländern übertragen zu können.
- Das BeamtVG findet ab dem 3. Oktober 1990 in der ab dem 01. Januar 1992 geltenden Fassung Anwendung. Das heißt insbesondere, dass für die Berechnung des Ruhegehaltes nur die lineare Ruhegehaltsskala (künftig 1,79375 % für jedes Jahr ruhegehaltfähiger Dienstzeiten, insgesamt jedoch höchstens 71,75 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge) zur Anwendung kommt.
- Die Besoldung der aktiven Beamtinnen und Beamten in den neuen Ländern wird durch die Besoldungs–Übergangsverordnung (BesÜV) abweichend von der bisherigen Besoldung im früheren Bundesgebiet geregelt. Danach werden den im Beitrittsgebiet ernannten Beamtinnen und Beamten die Dienstbezüge nicht in voller Höhe, sondern nach einem geringeren Bemessungssatz der für das bisherige Bundesgebiet geltenden Beträge (ab 1. Januar 2004: 92,5 %) entsprechend den wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnissen in den neuen Ländern und ihrer Entwicklung gewährt. Diese Besonderheit
ist auch bei der Festsetzung der Höhe der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge zu berücksichtigen und wirkt sich insoweit auf die Versorgung aus. Die amtsunabhängige Mindestversorgung beträgt danach bei vollem Familienzuschlag 1 196,44 Euro (Stand 1. August 2004).
- Während einer Übergangszeit von fünf Jahren nach Wirksamwerden des Beitritts konnte die fünfjährige Wartezeit, die für die Erlangung des Ruhegehaltsanspruchs vorgeschrieben ist, nur durch Zeiten, die nach dem 3. Oktober 1990 zurückgelegt worden sind, erfüllt werden. Ausgeschlossen von einer Anrechnung auf die Wartezeit waren somit auch vor dem 3. Oktober 1990 liegende Zeiten im früheren Bundesgebiet. Davon ausgenommen sind lediglich Beamte, die unmittelbar anschließend an ein öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis im früheren Bundesgebiet verwendet wurden. Nach Auslaufen dieser
Übergangsregelung sind die vor dem 3. Oktober 1990 im früheren Bundesgebiet zurückgelegten Dienstzeiten für die Wartezeit zu berücksichtigen, die in der DDR hingegen weiterhin nicht.
- Kommunalen Wahlbeamten, die in der ersten Wahlperiode in den neuen Ländern mindestens eine zweijährige Amtszeit zurückgelegt und bei Ablauf ihrer Amtszeit das 50. Lebensjahr vollendet haben, steht ein Unterhaltsanspruch zu, sofern sie nicht wiedergewählt worden sind.
Nach der Wiedervereinigung war für die Sicherstellung der Wahrnehmung hoheitlicher Befugnisse durch Beamtinnen und Beamte und den Aufbau einer funktionierenden Verwaltung der Einsatz von Beamtinnen und Beamten aus dem früheren Bundesgebiet, die durch Versetzung oder vorübergehende Abordnung in den Dienst der neuen Länder traten, unerlässlich. Für die in den neuen Ländern zur Aufbauhilfe eingesetzten Beamtinnen und Beamten wurden finanzielle Vergünstigungen (insbesondere die doppelte Berücksichtigung der Zeit einer Tätigkeit zur Aufbauhilfe in den neuen Ländern bis zum 31. Dezember 1995 als ruhegehaltfähige Dienstzeit) geschaffen. Hinsichtlich der aus dem früheren Bundesgebiet in die neuen Länder übernommenen häufig lebensälteren Beamtinnen und Beamten ist zu
berücksichtigen, dass die Versorgungslast zwischen dem in den neuen Ländern aufnehmenden und dem aus dem früheren Bundesgebiet abgebenden Dienstherrn verteilt ist, sofern der Beamte nach Vollendung des 50. Lebensjahres einvernehmlich in ein Dienstverhältnis in den neuen Ländern übernommen wurde. Derartige Berechnungen bleiben bei den folgenden Darstellungen allerdings unberücksichtigt.
1 so genanntes Bewährungsmodell
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3. Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals - Dritter Versorgungsbericht:
A. Versorgungsleistungen von 1970 bis 2050
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
1. Beamtenversorgung - Einleitung - Dritter Versorgungsbericht:
B. Fortschreibung des Erfahrungsberichts zu versorgungsrelevanten Regelungen der Dienstrechts- und Versorgungsreformgesetze und der Berichte „Eindämmung von Frühpensionierungen“ und - Dritter Versorgungsbericht:
Das Wichtigste in Kürze
I. Die Entwicklung der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2002
1. Wesentliche Bestimmungsgrößen - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
1.1. Grundlagen, Funktion und gesicherter Personenkreis - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
1.2. Grundzüge des Systems - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
1.3. Finanzierung - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
1.4. Bestimmungsgrößen der Versorgungsausgaben - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
1.5. Beamtenversorgung im System der Alterssicherung - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
1.6. Auswirkungen der Reformen der Beamtenversorgung - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
1.6.1. Reformen seit 1992 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
1.6.2. Individuelle Auswirkungen der Reformen anhand ausgewählter Fallkonstellationen - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
1.6.3. Einkommen der Pensionäre/Pensionärshaushalte - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
1.7. Aufbau des Kapitels I - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
2. Beamtenversorgung (Bund, Länder und Gemeinden im früheren Bundesgebiet – ohne Bahn, Post und mittelbaren öffentlichen Diens - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
2.1. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2003 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
2.1.1. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
2.1.2. Zahlenmäßige Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals (Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter) - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
2.1.3. Ruhestandseintrittsverhalten - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
2.1.4. Versorgungsabgänge - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
2.2. Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2003 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
2.2.1. Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
2.2.2. Entwicklung der Ruhegehaltssätze - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
2.2.3. Entwicklung der Laufbahnstruktur - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
2.3. Entwicklung der Versorgungsausgaben - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
2.3.1. Versorgungsausgaben von 1970 bis 2002 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
2.3.2. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben von 2003 bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
3. Soldatenversorgung - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
3.1. Besonderheiten des Systems - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
3.2. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2003 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
3.2.1. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
3.2.2. Zahlenmäßige Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
3.2.3. Ruhestandseintrittsverhalten - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
3.3. Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2003 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
3.3.1. Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
3.3.2. Entwicklung der Ruhegehaltssätze - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
3.3.3. Entwicklung der Laufbahnstruktur - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
3.4. Entwicklung der Versorgungsausgaben - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
3.4.1. Versorgungsausgaben von 1970 bis 2002 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
3.4.2. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben von 2003 bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
4. Versorgung nach dem G 131 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
4.1. Besonderheiten des Systems - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
4.2. Entwicklung der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2002 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
4.3. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben von 2003 bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
5. Entwicklung in den neuen Bundesländern - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
5.1. Besonderheiten - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
5.2. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2003 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
5.2.1. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
5.2.2. Zahlenmäßige Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
5.2.3. Ruhestandseintrittsverhalten - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
5.3. Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2003 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
5.3.1. Durchschnittliche monatliche Ruhegehälter und Ruhegehaltssätze - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
5.3.2. Laufbahnstruktur - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
5.4. Versorgungsausgaben 2002 und Vorausberechnung der Versorgungsausgaben von 2003 bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6. Bahn, Post und mittelbarer öffentlicher Dienst - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.1. Bahn - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.1.1. Besonderheiten - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.1.2. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2003 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.1.3. Ruhestandseintrittsverhalten - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.1.4. Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2003 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.1.5. Entwicklung der Versorgungsausgaben - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.2. Post - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.2.1. Besonderheiten - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.2.2. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2003 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.2.3. Ruhestandseintrittsverhalten - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.2.4. Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2003 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.2.5. Entwicklung der Versorgungsausgaben - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.3. Mittelbarer öffentlicher Dienst - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.3.1. Besonderheiten - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.3.2. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2003 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.3.3. Ruhestandseintrittsverhalten - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.3.4. Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2003 - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.3.5. Entwicklung der Versorgungsausgaben - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.4. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben von 2003 bis 2050 bei der Bahn, bei der Post und im mittelbaren öffentlichen Die - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.4.1. Bahn - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.4.2. Post - Dritter Versorgungsbericht:
I. Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
6.4.3. Mittelbarer öffentlicher Dienst - Dritter Versorgungsbericht:
I. Die Entwicklung der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2002
2. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger - Dritter Versorgungsbericht:
I. Die Entwicklung der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2002
4. Ruhestands- und Renteneintrittsverhalten - Dritter Versorgungsbericht:
I. Die Entwicklung der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2002
5. Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter - Dritter Versorgungsbericht:
I. Die Entwicklung der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2002
6. Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze - Dritter Versorgungsbericht:
I. Die Entwicklung der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2002
7. Laufbahnstruktur (der Beamtinnen und Beamten im früheren Bundesgebiet) - Dritter Versorgungsbericht:
I. Die Entwicklung der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2002
8. Entwicklung der Versorgungsausgaben bis 2002 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
10. Längere Wartefrist für die Versorgungswirksamkeit von Beförderungen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
10.1. Rechtslage - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
10.2. Ergebnis der Erhebungen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
11. Altersteilzeit - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
11.1. Rechtslage - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
11.2. Fortschreibung des Berichts „Altersteilzeit in der Bundesverwaltung - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
11.3. Bereiche der privatisierten Unternehmen von Bahn und Post - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
12. Versorgungsrücklagen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
12.1. Rechtslage - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
12.2. Versorgungsrücklage des Bundes - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
12.3. Versorgungsrücklagen der Länder - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
12.4. Zusätzliche Versorgungsrückstellungen der Länder - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
2. Versorgungsabschläge - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
2.1. Rechtslage - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
2.2. Wirkung der Regelungen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
3. Veränderung der haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen / Dezentrale Finanzierung der Versorgungsausgaben - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
4. Anzeigepflicht von Einkommen nach Ruhestandseintritt wegen Dienstunfähigkeit - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
5. Anhebung der Antragsaltersgrenze - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
5.1. Rechtslage - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
5.2. Vollzug der Regelungen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
6. Rehabilitation vor Versorgung - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
6.1. Rechtslage - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
6.2. Ergebnisse der Erhebung - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
6.3. Vollzug der Regelungen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
7. Begrenzte Dienstfähigkeit - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
7.1. Rechtslage - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
7.2. Ergebnisse der Erhebung - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
7.3. Vollzug der Regelungen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
8. Reaktivierung - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
8.1. Rechtslage - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
8.2. Ergebnisse der Erhebung - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
8.3. Vollzug der Regelungen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
8.4. Gesetzliche Verpflichtung zu gesundheitlichen Rehabilitationsmaßnahmen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
9. Neugestaltung des Verfahrens bei Dienstunfähigkeit - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
9.1. Rechtslage - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
9.2. Vollzug der Regelungen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Ergebnisse
9.3. Optimierung des ärztlichen Verfahrens bei Zurruhesetzungen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben, der Versorgungsquote und der Versorgungs-Steuer-Quote bis 2050
2. Einfluss struktureller Effekte auf die Versorgungsbezüge - Dritter Versorgungsbericht:
II. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben, der Versorgungsquote und der Versorgungs-Steuer-Quote bis 2050
3. Entwicklung der Versorgungsausgaben bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben, der Versorgungsquote und der Versorgungs-Steuer-Quote bis 2050
4. Die Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Leistung und zu den Steuereinnahmen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben, der Versorgungsquote und der Versorgungs-Steuer-Quote bis 2050
4.1. Die Versorgungsquote von 2003 bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben, der Versorgungsquote und der Versorgungs-Steuer-Quote bis 2050
4.1.1. Ohne Bezügeanpassungen und BIP-Wachstum - Dritter Versorgungsbericht:
II. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben, der Versorgungsquote und der Versorgungs-Steuer-Quote bis 2050
4.1.2. Mit Bezügeanpassungen und BIP-Wachstum - Dritter Versorgungsbericht:
II. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben, der Versorgungsquote und der Versorgungs-Steuer-Quote bis 2050
4.2. Die Versorgungs-Steuer-Quote von 2003 bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben, der Versorgungsquote und der Versorgungs-Steuer-Quote bis 2050
4.2.1. Ohne Bezügeanpassungen, BIP-Wachstum und steigende Steuereinnahmen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben, der Versorgungsquote und der Versorgungs-Steuer-Quote bis 2050
4.2.2. Mit Bezügeanpassungen, BIP-Wachstum und steigenden Steuereinnahmen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben, der Versorgungsquote und der Versorgungs-Steuer-Quote bis 2050
4.3. Ergebnis - Dritter Versorgungsbericht:
II. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben, der Versorgungsquote und der Versorgungs-Steuer-Quote bis 2050
1. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
1. Überblick - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
10. VBLU (siehe Unterabschnitt 5.) - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
11. Weitere Zusatzversorgungssysteme - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
11.1. Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
11.2. Versorgungsanstalt der deutschen Kulturorchester - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
11.3. Ersatzkassen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
11.4. Öffentlich-rechtliche und vergleichbare Kreditanstalten - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
11.5. Öffentlich-rechtliche Rundfunk- und Fernsehanstalten - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL), Arbeitsgemeinschaft kommunale und kirchliche Altersversorgung (AKA) - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.1. Grundlagen und Ziele der Zusatzversorgung - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.2. Die Problematik des Gesamtversorgungssystems - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.2.1. Gesamtversorgungssystem - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.2.2. Notwendigkeit der Reform - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.3. Das neue Betriebsrentensystem - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.3.1. Grundformel - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.3.2. Soziale Komponenten - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.3.3. Bonuspunkte - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.3.4. Hinterbliebenenversorgung - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.3.5. Sonstige Regelungen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.3.6. Übergangsregelungen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.3.7. Besonderheiten neue Bundesländer - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.3.8. Finanzierung - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.3.9. Auswirkungen der Reform der Zusatzversorgung - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
3. Bahnversicherungsanstalt Abteilung B (BVA Abt. B) - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
3.1. Leistungen nach Teil C der Satzung - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
3.2. Leistungen nach Teil D der Satzung - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
3.2.1. Bundeseisenbahnvermögen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
3.2.2. Alle übrigen Beteiligten - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
3.2.3. Tarifgebiet Ost - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
4. Haushaltsfinanzierte Zusatzversorgungssysteme - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
4.1. Hamburg - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
4.2. Bremen - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
4.3. Berlin - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
5. Versorgungsverband bundes- und landesgeförderter Unternehmen e.V. (VBLU) - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
6. Weitere Zusatzversorgungssysteme - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7. Entwicklung der Zahl der Versicherten, der Renten sowie der Ausgaben für Versorgungsleistungen der VBL und AKA - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7.1. Entwicklung der Zahl der pflichtversicherten und beitragsfrei versicherten Beschäftigten von 1970 bis 2002 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7.1.1. Gesamtbetrachtung - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7.1.2. VBL - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7.1.3. AKA - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7.2. Entwicklung der Renten von 1970 bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7.2.1. Zahl der Renten von 1970 bis 2002 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7.2.2. Renteneintrittsverhalten - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7.2.3. Altersstruktur des Aktivpersonals - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7.2.4. Vorausberechnung der Entwicklung der Rentenzahl von 2003 bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7.3. Entwicklung der Ausgaben für Versorgungsleistungen von 1970 bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7.3.1. Ausgaben für Versorgungsleistungen von 1970 bis 2002 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7.3.2. Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Versorgungsleistungen von 1994 bis 2002 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7.3.3. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben von 2003 bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
8. Entwicklung der Zahl der Versicherten, der Renten sowie der Ausgaben für Versorgungsleistungen der BVA Abt. B - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
8.1. Entwicklung der Zahl der Pflichtversicherten und beitragsfrei Versicherten von 1970 bis 2002 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
8.2. Entwicklung der Renten von 1970 bis 2045 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
8.3. Entwicklung der Ausgaben für Versorgungsleistungen von 1970 bis 2045 - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
9. Haushaltsfinanzierte Zusatzversorgungssysteme - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
9.1. Hamburg (siehe Unterabschnitt 4.1.) - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
9.2. Bremen (siehe Unterabschnitt 4.2.) - Dritter Versorgungsbericht:
II. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
9.3. Berlin (siehe Unterabschnitt 4.3.) - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
1. Entwicklung der Versorgungsausgaben und ihrer Bestimmungsgrößen von 1970 bis zum 1. Januar 2003 - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
1.1. Wesentliche Bestimmungsgrößen - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
1.2. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer Bestimmungsgrößen - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
1.2.1. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
1.2.2. Zahlenmäßige Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
1.2.3. Ruhestands- und Renteneintrittsverhalten - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
1.3. Entwicklung der Versorgungsbezüge und ihrer Bestimmungsgrößen - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
1.3.1. Entwicklung der durchschnittlichen monatlichen Ruhegehälter - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
1.3.2. Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
1.3.3. Entwicklung der Laufbahnstruktur - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
1.4. Entwicklung der Versorgungsausgaben - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
2. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
2.1. Methodik und Annahmen - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
2.2. Zahl der Versorgungsempfänger - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
2.3. Strukturelle Effekte - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
2.4. Versorgungsausgaben bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
2.4.1. Versorgungsausgaben ohne Bezügeanpassung (Variante 0) - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
2.4.2. Versorgungsausgaben mit Bezügeanpassungen in Höhe von 1,5 % (Variante 1) - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
2.4.3. Versorgungsausgaben mit Bezügeanpassungen in Höhe von 2 % (Variante 2) - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
2.4.4. Versorgungsausgaben mit Bezügeanpassungen in Höhe von 3 % (Variante 3) - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
3. Die Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Leistung - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
3.1. Die Versorgungsquote im Zeitraum 1970 bis 2002 - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
3.2. Die Entwicklung der Versorgungsquote von 2003 bis 2050 unter verschiedenen Annahmen - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
3.2.1. Ohne Bezügeanpassungen und BIP-Wachstum (Variante 0) - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
3.2.2. Mit Bezügeanpassungen und BIP-Wachstum - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
3.3. Die Entwicklung der Versorgungsquote unter Berücksichtigung der Versorgungsrücklage - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
3.3.1. Ohne Bezügeanpassungen und BIP-Wachstum (Variante 0) - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
3.3.2. Mit Bezügeanpassungen und BIP-Wachstum - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
4. Die Versorgungsausgaben im Verhältnis zu den Steuereinnahmen - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
4.1. Die Versorgungs-Steuer-Quote im Zeitraum 1970 bis 2002 - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
4.2. Die Versorgungs-Steuer-Quote im Zeitraum 2003 bis 2050 - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
4.2.1. Vorausberechnung der Steuereinnahmen - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
4.2.2. Ohne Bezügeanpassungen, BIP-Wachstum und steigende Steuereinnahmen - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
4.2.3. Mit Bezügeanpassungen, BIP-Wachstum und steigenden Steuereinnahmen - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
4.3. Die Entwicklung der Versorgungs-Steuer-Quote von 2003 bis 2050 unter Berücksichtigung der Versorgungsrücklage - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
5. Vergleich der Vorausberechnungen des Zweiten und Dritten Versorgungsberichts - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
5.1. Beamtenversorgung - Dritter Versorgungsbericht:
III. GESAMTBETRACHTUNG
5.2. Zusatzversorgung - Versorgungsberichte der Bundesregierung
- Vierter Versorgungsbericht der Bundesregierung - Überblick
- Vierter Versorgungsbericht von der Bundesregierung beschlossen
- Vierter Versorgungsbericht: Das Wichtigste in Kürze
- Vierter Versorgungsbericht: Vorbemerkungen
- Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
1. Zahl der aktiv Pflichtversicherten bei der VBL rückläufig - Vierter Versorgungsbericht:
I. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger sowie der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2007
2. Mehr Ruhegehaltsempfänger - weniger Hinterbliebene - Vierter Versorgungsbericht:
I. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger sowie der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2007
3. Neuzugänge zum Versorgungssystem in 2006 - Vierter Versorgungsbericht:
I. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger sowie der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2007
4. Durchschnittliches Ruhestandseintrittsalter weiter gestiegen - Vierter Versorgungsbericht:
I. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger sowie der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2007
5. Entwicklung der Ruhegehaltssätze und Ruhegehälter - Vierter Versorgungsbericht:
I. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger sowie der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2007
6. Versorgungsausgaben des Bundes seit 2003 rückläufig - Vierter Versorgungsbericht:
II. Reformmaßnahmen und Einsparungen
1. Reformmaßnahmen - Vierter Versorgungsbericht:
II. Reformmaßnahmen und Einsparungen
2. Einsparungen von rund 1,7 Mrd. Euro bis 2006 - Vierter Versorgungsbericht:
III. VERSORGUNG NACH DEM G 131
1. Allgemeine Grundlagen - Vierter Versorgungsbericht:
III. VERSORGUNG NACH DEM G 131
2. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger sowie der Versorgungsausgaben - Vierter Versorgungsbericht:
III. VERSORGUNG NACH DEM G 131
2.1. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer wesentlichen Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
III. VERSORGUNG NACH DEM G 131
2.2. Entwicklung der Versorgungsausgaben und ihrer wesentlichen Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
III. VERSORGUNG NACH DEM G 131
2.3. Vorausberechnung der Zahl der Versorgungsempfänger sowie der Versorgungsausgaben von 2007 bis 2050 - Vierter Versorgungsbericht:
III. VERSORGUNG NACH DEM G 131
3. Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Leistung - Vierter Versorgungsbericht:
III. VERSORGUNG NACH DEM G 131
4. Versorgungsausgaben im Verhältnis zu den Steuereinnahmen des Bundes - Vierter Versorgungsbericht:
IV. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESBAHN
1. Allgemeine Grundlagen - Vierter Versorgungsbericht:
IV. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESBAHN
2. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer wesentlichen Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
IV. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESBAHN
2.1. Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals - Vierter Versorgungsbericht:
IV. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESBAHN
2.2. Ruhestandseintrittsverhalten - Vierter Versorgungsbericht:
IV. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESBAHN
2.3. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
IV. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESBAHN
3. Entwicklung der Versorgungsausgaben und ihrer wesentlichen Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
IV. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESBAHN
3.1. Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze und der durchschnittlichen - Vierter Versorgungsbericht:
IV. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESBAHN
3.2. Versorgungsausgaben von 1970 bis 2006 - Vierter Versorgungsbericht:
IV. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESBAHN
4. Vorausberechnung der Zahl der Versorgungsempfänger sowie der Versorgungsausgaben von 2007 bis 2050 - Vierter Versorgungsbericht:
IV. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESBAHN
5. Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Leistung - Vierter Versorgungsbericht:
V. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESPOST
1. Allgemeine Grundlagen - Vierter Versorgungsbericht:
V. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESPOST
2. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer wesentlichen Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
V. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESPOST
2.1. Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals - Vierter Versorgungsbericht:
V. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESPOST
2.2. Ruhestandseintrittsverhalten - Vierter Versorgungsbericht:
V. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESPOST
2.3. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
V. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESPOST
3. Entwicklung der Versorgungsausgaben und ihrer wesentlichen Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
V. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESPOST
3.1. Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze und der durchschnittlichen - Vierter Versorgungsbericht:
V. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESPOST
3.2. Versorgungsausgaben von 1970 bis 2006 - Vierter Versorgungsbericht:
V. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESPOST
4. Vorausberechnung der Zahl der Versorgungsempfänger sowie der Versorgungsausgaben von 2007 bis 2050 - Vierter Versorgungsbericht:
V. BEAMTE DER EHEMALIGEN DEUTSCHEN BUNDESPOST
5. Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Leistung - Vierter Versorgungsbericht:
VI. BEAMTE IM MITTELBAREN BUNDESDIENST
1. Allgemeine Grundlagen - Vierter Versorgungsbericht:
VI. BEAMTE IM MITTELBAREN BUNDESDIENST
2. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer wesentlichen Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
VI. BEAMTE IM MITTELBAREN BUNDESDIENST
2.1. Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals - Vierter Versorgungsbericht:
VI. BEAMTE IM MITTELBAREN BUNDESDIENST
2.2. Ruhestandseintrittsverhalten - Vierter Versorgungsbericht:
VI. BEAMTE IM MITTELBAREN BUNDESDIENST
2.3. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
VI. BEAMTE IM MITTELBAREN BUNDESDIENST
3. Entwicklung der Versorgungsausgaben und ihrer wesentlichen Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
VI. BEAMTE IM MITTELBAREN BUNDESDIENST
3.1. Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze und der durchschnittlichen - Vierter Versorgungsbericht:
VI. BEAMTE IM MITTELBAREN BUNDESDIENST
3.2. Versorgungsausgaben von 1993 bis 2006 - Vierter Versorgungsbericht:
VI. BEAMTE IM MITTELBAREN BUNDESDIENST
4. Vorausberechnung der Zahl der Versorgungsempfänger sowie der Versorgungsausgaben von 2007 bis 2050 - Vierter Versorgungsbericht:
VI. BEAMTE IM MITTELBAREN BUNDESDIENST
5. Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Leistung - Vierter Versorgungsbericht:
VII. Beihilfeausgaben für Versorgungsempfänger - Vierter Versorgungsbericht:
ZWEITER TEIL: DIE ENTWICKLUNG IM EINZELNEN
A. Beamten- und Soldatenversorgung
1. Grundlagen und Aufgaben - Vierter Versorgungsbericht:
A. Beamten- und Soldatenversorgung
I. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger sowie der Versorgungsausgaben von 1970 bis 2007
1. Zahl der Versorgungsempfänger seit 2001 insgesamt rückläufig - Vierter Versorgungsbericht:
A. Beamten- und Soldatenversorgung
I. BEAMTE UND RICHTER
1. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer wesentlichen Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
A. Beamten- und Soldatenversorgung
2. Grundzüge des Systems der Beamtenversorgung - Vierter Versorgungsbericht:
A. Beamten- und Soldatenversorgung
3. Finanzierung - Vierter Versorgungsbericht:
A. Beamten- und Soldatenversorgung
4. Bestimmungsgrößen der Versorgungsausgaben - Vierter Versorgungsbericht:
A. Beamten- und Soldatenversorgung
5. Beamten- und Soldatenversorgung im System der Alterssicherung - Vierter Versorgungsbericht:
A. Beamten- und Soldatenversorgung
6. Reformen in der Beamten- und Soldatenversorgung und ihre finanziellen Auswirkungen - Vierter Versorgungsbericht:
A. Beamten- und Soldatenversorgung
6.1. Reformen 1992 bis 2006 im Überblick - Vierter Versorgungsbericht:
A. Beamten- und Soldatenversorgung
6.2. Einsparungen in den öffentlichen Personalhaushalten des Bundes und individuelle Auswirkungen der Reformen anhand ausgewählter Fallkonstellationen - Vierter Versorgungsbericht:
A. Beamten- und Soldatenversorgung
6.3. Weitere Reformen im Beamten- und Soldatenversorgungsrecht - Vierter Versorgungsbericht:
B. Versorgungsleistungen aus Sonderversorgungssystemen der ehemaligen DDR - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
1. Überblick - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2. VBL - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2. Zahl der Renten bei der VBL erheblich gestiegen - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.1. Grundlagen und Ziele - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.2. Leistungsrecht - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
2.3. Finanzierung - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
3. Renten-Zusatzversicherung der Knappschaft-Bahn-See (KBS) - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
3. Zugangsrate bei Rentnern nicht konstant - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
3.1. Leistungen nach Teil C der Satzung - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
3.2. Leistungen nach Teil D der Satzung - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
4. Entwicklung der Zahl der Versicherten, Renten sowie der Ausgaben für Versorgungsleistungen der VBL - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
4. Konstante Entwicklung des Anteils der Rentenneuzugänge wegen Erwerbsminderung - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
4.1. Entwicklung der Zahl der aktiv Pflichtversicherten und beitragsfrei Pflichtversicherten von 1970 bis 2006 - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
4.2. Entwicklung der Renten von 1970 bis 2050 - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
4.3. Entwicklung der Ausgaben für Versorgungsleistungen von 1994 bis 2050 - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
5. Entwicklung der Zahl der Versicherten, der Renten sowie der Ausgaben für Versorgungsleistungen der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
5. Renteneintrittsalter bei der VBL unverändert - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
5.1. Entwicklung der Zahl der Pflichtversicherten und beitragsfrei Versicherten von - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
5.2. Entwicklung der Renten von 1993 bis 2050 - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
5.3. Entwicklung der Ausgaben für Versorgungsleistungen von 1993 bis 2050 - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
6. Ausgaben für Versorgungsleistungen bei der VBL stetig gestiegen - Vierter Versorgungsbericht:
B. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
7. Anteil der Versorgungsleistungen der VBL am Bruttoinlandsprodukt nach den - Vierter Versorgungsbericht:
C. Beamtenversorgung in den Ländern und Gemeinden bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
D. Begriffserläuterungen - Vierter Versorgungsbericht:
DRITTER TEIL: ANHANG
A. Versorgungsleistungen nach beamtenrechtlichen Grundsätzen oder Vorschriften: Versorgung nach Dienstordnungen (Dienstordnungsangestellte) - Vierter Versorgungsbericht:
E. Statistische Annahmen für die Modellrechnung - Vierter Versorgungsbericht:
F. Statistischer Anhang - Vierter Versorgungsbericht:
I. BEAMTE UND RICHTER
1.1. Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals - Vierter Versorgungsbericht:
I. BEAMTE UND RICHTER
1.2. Ruhestandseintrittsverhalten - Vierter Versorgungsbericht:
I. BEAMTE UND RICHTER
1.3. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
I. BEAMTE UND RICHTER
2. Entwicklung der Versorgungsausgaben und ihrer wesentlichen Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
I. BEAMTE UND RICHTER
2.1. Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze und der durchschnittlichen - Vierter Versorgungsbericht:
I. BEAMTE UND RICHTER
2.2. Versorgungsausgaben von 1970 bis 2006 - Vierter Versorgungsbericht:
I. BEAMTE UND RICHTER
3. Vorausberechnung der Zahl der Versorgungsempfänger sowie der Versorgungsausgaben von 2007 bis 2050 - Vierter Versorgungsbericht:
I. BEAMTE UND RICHTER
4. Die Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Leistung - Vierter Versorgungsbericht:
I. BEAMTE UND RICHTER
5. Versorgungsausgaben im Verhältnis zu den Steuereinnahmen des Bundes - Vierter Versorgungsbericht:
II. BERUFSSOLDATEN
1. Allgemeine Grundlagen - Vierter Versorgungsbericht:
II. BERUFSSOLDATEN
2. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger und ihrer wesentlichen Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
II. BERUFSSOLDATEN
2.1. Entwicklung und Altersstruktur des Aktivpersonals - Vierter Versorgungsbericht:
II. BERUFSSOLDATEN
2.2. Ruhestandseintrittsverhalten - Vierter Versorgungsbericht:
II. BERUFSSOLDATEN
2.3. Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfänger bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
II. BERUFSSOLDATEN
3. Entwicklung der Versorgungsausgaben und ihrer wesentlichen Bestimmungsgrößen bis zum 1. Januar 2007 - Vierter Versorgungsbericht:
II. BERUFSSOLDATEN
3.1. Entwicklung der durchschnittlichen Ruhegehaltssätze und der durchschnittlichen - Vierter Versorgungsbericht:
II. BERUFSSOLDATEN
3.2. Versorgungsausgaben von 1970 bis 2006 - Vierter Versorgungsbericht:
II. BERUFSSOLDATEN
4. Vorausberechnung der Zahl der Versorgungsempfänger sowie der Versorgungsausgaben von 2007 bis 2050 - Vierter Versorgungsbericht:
II. BERUFSSOLDATEN
5. Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Leistung - Vierter Versorgungsbericht:
II. BERUFSSOLDATEN
6. Versorgungsausgaben im Verhältnis zu den Steuereinnahmen des Bundes - Vierter Versorgungsbericht:
III. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben – Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und zu den Steuereinnahmen des Bundes
1. Vorausberechnung - Vierter Versorgungsbericht:
III. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben – Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und zu den Steuereinnahmen des Bundes
1.1. Methodik und Annahmen - Vierter Versorgungsbericht:
III. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben – Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und zu den Steuereinnahmen des Bundes
1.2. Zahl der Versorgungsempfänger weiter rückläufig - Vierter Versorgungsbericht:
III. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben – Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und zu den Steuereinnahmen des Bundes
1.3. Sondervermögen „Versorgungsrücklage des Bundes“ und „Vers - Vierter Versorgungsbericht:
III. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben – Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und zu den Steuereinnahmen des Bundes
2. Entwicklung der Versorgungsquote und der Versorgungs-Steuer - Vierter Versorgungsbericht:
III. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben – Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und zu den Steuereinnahmen des Bundes
2.1. Stabile Entwicklung der Versorgungsquote beim Bund bis 20 - Vierter Versorgungsbericht:
III. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben – Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und zu den Steuereinnahmen des Bundes
2.2. Stabile Entwicklung der Versorgungs-Steuer-Quote im unmit - Vierter Versorgungsbericht:
III. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben – Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und zu den Steuereinnahmen des Bundes
3. Vergleich der Vorausberechnungen des Dritten und Vierten Ve - Vierter Versorgungsbericht:
III. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben – Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und zu den Steuereinnahmen des Bundes
3.1. Vergleich der Entwicklung der Zahl der Versorgungsempfäng - Vierter Versorgungsbericht:
III. Vorausberechnung der Versorgungsausgaben – Versorgungsausgaben im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und zu den Steuereinnahmen des Bundes
3.2. Vergleich der Entwicklung der Versorgungsausgaben von 200
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